Historie und MeilensteineHistorie und Meilensteine

  • 1991

    • Gründung der medicomp Gesellschaft für neue Medien mbH mit Sitz in Viernheim durch den geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang Schunck
  • 1992

    • Inbetriebnahme des eigenen Rechenzentrums und Anbindung des eigenen, externen Rechners an das Bildschirmtext-System der Deutschen Telekom AG
    • Entwicklung und Betrieb der bundesweit ersten, datenbankbasierten Online-Anwendung zur Bereitstellung von Telesoftware im Bildschirmtext-System
    • Weiterentwicklung und Betrieb des bundesweit ersten, datenbankgestützten Systems zur Verwaltung und zum Wiedereinsatz orthopädischer Hilfsmittel für den Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik im Bildschirmtext-System
    • Entwicklung und Betrieb der datenbankgestützten KFZ-Börse für die Post & Partner GmbH im Bildschirmtext-System
  • 1993

    • Entwicklung und Betrieb der Online-Datenbank für Entscheidungen und Gesetztestexte der aktuellen Rechtsprechung für die Haufe Verlagsgruppe im Bildschirmtext-System
    • Entwicklung und Betrieb der datenbankgestützten Filmdatenbank für die MCS Gehrer Datentechnik GmbH im Bildschirmtext-System
  • 1994

    • Entwicklung und Betrieb von MIP-Orthopädie zur Verwaltung kostenträgereigener, wiedereinsatzfähiger Hilfsmittel
    • Die OVST Baden-Württemberg entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
    • Die IKK Baden-Württemberg entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
    • Die AOK Baden-Württemberg entscheidet sich im Rahmen eines Pilotprojekts für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 1995

    • Die AOK Sachsen entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 1996

    • Inbetriebnahme des ersten eigenen Internet-Servers
  • 1997

    • Entwicklung und Betrieb der Online-Plattform KIBnet für Information, Kommunikation und statistische Datenerhebung für alle Arbeitsbereiche der freien Wohlfahrtspflege im Internet
  • 1998

    • Neuentwicklung und Betrieb von MIP-Orthopädie als Internet-Anwendung
    • Die AOK Sachsen entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie als Internet-Anwendung
  • 1999

    • Die AOK Bayern entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 2000

    • Die RSR Reha-Service-Ring GmbH, die mitgliederstärkste Leistungsgemeinschaft von Sanitätshäusern in Deutschland, entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 2001

    • Das Prüf- und Beschaffungsamt für Heil- und Hilfsmittel Hannover entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 2002

    • Die Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 2003

    • Mehr als 1000 Leistungserbringer nutzen jetzt MIP-Orthopädie
  • 2004

    • Die AOK Rheinland-Pfalz entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
    • Die AOK Niedersachsen entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie
  • 2005

    • Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums
    • Die DAK entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie zur bundesweiten Verwaltung wiedereinsatzfähiger Medizinprodukte
    • Die AOK Bayern entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Orthopädie zur Verwaltung wiedereinsatzfähiger Medizinprodukte
    • Entwicklung und Betrieb des Moduls Migrationserstberatung in KIBnet
  • 2006

    • Entwicklung und Betrieb des Moduls Schwangeren- und Schwangeren-Konfliktberatung in KIBnet
    • Weiterentwicklung von MIP-Orthopädie zu MIP-Hilfsmittel-Management
  • 2007

    • Die DAK entscheidet sich für den Einsatz von MIP-eKV zur elektronischen Übermittlung und Bearbeitung von Kostenvoranschlägen
  • 2008

    • Die IKK Baden-Württemberg und Hessen sowie die LKK Franken und Oberbayern entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management zur elektronischen Übermittlung und Bearbeitung von Kostenvoranschlägen
  • 2009

    • Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung entscheidet sich zur Übermittlung von Direktaufträgen an Hörgeräteakustiker für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Im Rahmen einer Ausschreibung entscheidet sich die Techniker Krankenkasse auch für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management zur elektronischen Übermittlung und Bearbeitung von Kostenvoranschlägen
    • Die BKK VBU entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Einrichtung einer Schnittstelle von MIP-eKV an egeko der Opta-Data-Gruppe
  • 2010

    • Die Vereinigte IKK entscheidet sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Start der Übertragungen von elektronischen Kostenvoranschlägen an die Barmer GEK
    • Start der DAK-Beitrittsanträge online über MIP-Hilfsmittel-Management
  • 2011

    • Die Bosch BKK, die pronova BKK, die R+V BKK und die Landwirtschaftlichen Krankenkassen/Pflegekassen entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Beginn der Übertragungen von elektronischen Kostenvoranschlägen an die KKH-Allianz
  • 2012

    • Die BKK Akzo Nobel, die BKK ALP Plus (actimonda krankenkasse), die BKK Basell, die BKK Diakonie, die BKK Faber-Castell & Partner, die  Bayerische Beamtenkasse und Union Krankenversicherung entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Entwicklung der Schnittstelle zu winEFW
  • 2013

    • Die BKK Werra-Meissner, hkk, BKK Melitta Plus,  BKK Freudenberg, BKK KBA, IKK classic, IKK Brandenburg und Berlin und die BKK Krones entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Entwicklung der Schnittstelle zum Logistikunternehmen TCLOG Logistics GmbH
  • 2014

    • Die Deutsche BKK, BKK Technoform, IKK Südwest und die BKK DürkoppAdler entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • MIP-Hilfsmittel-Management wird um die Häusliche Krankenpflege erweitert
  • 2015

    • Die mhplus Krankenkasse, energie-BKK, Ernst & Young BKK, BKK RWE, BKK Miele, BKK PwC, BKK Linde und BKK VerbundPlus entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management
    • Der langjährige Mitarbeiter und Projektleiter Angelo Mauceri wird neben dem geschäftsführenden Gesellschafter und Firmengründer Wolfgang Schunck zum Geschäftsführer ernannt
  • 2016

    • Die BKK Salzgitter, BKK Public, TUI BKK, BKK firmus und BKK Braun-Gillette entscheiden sich für den Einsatz von MIP-Hilfsmittel-Management