WMF BKK entscheidet sich für MIP

Zum 1. April 2017 startet die WMF BKK mit dem Einsatz von  MIP-Hilfsmittel-Management zur zentralen Steuerung und Verwaltung der Hilfsmittelversorgungen. Die Versorgungsprozesse der über 22.000 Versicherten – wie Kostenvoranschläge, Aufträge und Versorgungsanfragen – werden dann über MIP-Hilfsmittel-Management vollständig elektronisch, online und in Echtzeit bearbeitet.

Die WMF Betriebskrankenkasse mit Sitz in Geislingen an der Steige wurde bereits 1884 von der Württembergischen Metallwarenfabrik AG gegründet. Die WMF AG war eines der ersten Unternehmen, das seine Mitarbeiter durch eine eigene „Fabrikkasse“ gegen Krankheit versicherte. Seit der Öffnung im Jahre 1996 ist die WMF Betriebskrankenkasse für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung geöffnet. Seit der Öffnung hat sich die Anzahl der Versichertenkunden mehr als verdreifacht.

Mit der Anbindung von über 13.000 Leistungserbringern aus den Branchen Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Medizintechnik, Schuhtechnik, Hörgeräteakustik und weiteren über 60 Kostenträgern sowie der Integration in über 80 verschiedene Branchensoftwarelösungen sorgt die Online-Plattform MIP-Hilfsmittel-Management für eine starke Vereinfachung der Versorgungsprozesse aller Beteiligten.

Durch die individuelle Skalierbarkeit und Gestaltung ist MIP-Hilfsmittel-Management in der Anwendung für jeden Kostenträger des Gesundheitswesens geeignet. Hohe Sicherheitsstandards und umfangreiche Prüfmechanismen garantieren eine konstante Datenqualität und gewährleisten die Erfüllung der individuellen Kundenansprüche. Die Vernetzung mit nahezu allen Branchensoftwarelösungen garantiert Zeitersparnis, mehr Effektivität und komfortables Arbeiten.