MIP-eKV ist gut ins papierlose Zeitalter gestartet

18 Monate nach der Einführung des elektronischen Kostenvoranschlages blickt die Firma medicomp GmbH äußerst zufrieden auf die Entwicklung des MIP-eKV. Erstmalig wurde zum 1. September 2007 der bidirektionale Datenaustausch zwischen DAK und den Leistungserbringern durchgeführt. Seitdem steigt die Zahl der angeschlossenen Kostenträger genauso wie die der Leistungserbringer kontinuierlich.

Nach der DAK zogen weitere Kostenträger am Erfolgsstrang des MIP-eKV, der Kosten- und Zeitvorteile bringt, die Arbeitsprozesse auf beiden Seiten vereinfacht und die Versorgung der Patienten verbessert. So wird beispielsweise die Bearbeitung der Kostenvoranschläge bei bestimmten Produktgruppen zu 99% elektronisch abgewickelt, sozusagen komplett papierlos auf Seiten der Kostenträger.

Auch die AOK Bayern, die IKK Baden-Württemberg und Hessen, die LKK Franken und Oberbayern, die BKK BMW und die DRÄGER & HANSE BKK profitieren von den optimal genutzten Prozessvorteilen. Über 1200 Leistungserbringer sind derzeit über das MIP-Hilfsmittel-Management an den MIP-eKV angebunden. Die Versorgungsdaten werden dabei in der Regel bequem in die Branchensoftware- oder Individuallösung eingegeben und ohne Mehraufwand an MIP-eKV übermittelt. Es sind bereits über 40 unterschiedliche Softwarelösungen in den letzten eineinhalb Jahren angebunden worden. Alternativ können die Kostenvoranschläge über die MIP-Plattform im Browser bearbeitet werden. Ab Sommer 2009 wird auch die Techniker Krankenkasse MIP-eKV zum Einsatz bringen, weitere AOKen bereiten diesen Schritt derzeit vor.